Das Bilderschloss

Mit der Übergabe der Betreiberschaft an das Berliner Landes-Unternehmen  „Grün GmbH“ ist die Vorbereitung auf die Eröffnung am 9. September 2016 gestartet.
Ziel ist es, das Haus zu einem attraktiven Kunstort für den Bezirk, Berlin, und auch über die Hauptstadt hinaus zu gestalten. Mit der Vorbereitung verbunden sind zahlreiche Kontakte zu Künstlern, Organisationen und dem Galeriebeirat, um vorhandene Ideen und Projektvorschläge aufzugreifen. Dazu gehört ebenso die Partnerschaft zu Beeskow wie die Kooperationen zu anderen Kunstinstitutionen, hier freuen wir uns besonder auch über die Akademie der Berlin-Brandenburgischen Wissenschaften die Akademie der Künste und viele mehr. Neben der Kunsträsentation wird das Haus in den 4 Sälen Veranstaltungen rund um Musik, Architektur, Literatur und Gesellschaftswissenschaften anbieten.
Mit dem Jahr 2017 stehen insbesondere auch gemeinsame touristische Angebote im Kontext der IGA 2017 in Marzahn-Hellersdorf im Mittelpunkt. Die Ausstellungen sollen künftig zweimal im Jahr als große Thematische Präsentation im Haus stattfinden –
begleitet von Ausstellungen, die auch einzelne Kunstgattungen aufgreifen.
Die Geschichte des Denkmals wird ebenso immer wieder eine Rolle spielen wie die Rolle einzelner Künstler.

Die Präsentation der inhaltliche Vorstellungen:
Sie sind herzlich eingeladen am 7. Mai 2016 um 13 Uhr,
die Grün GmbH wird ihre Vorstellungen zum Konzept des Hauses vorstellen.
Im Anschluss 14.30 Uhr gibt es eine weitere Hausführung.

2 Gedanken zu “Das Bilderschloss”

  1. Sabine Henriksen sagte:

    Obwohl (Schloss) Biesdorf mit Otto Nagel eng verwurzelt ist und es auch immer wieder erwähnt wird, wir stolz man darauf ist, eine Sammlung seiner Werke, dort beheimaten zu können, ist es um so trauriger, dass drei seiner Gemälde, die noch unbekannt und unveröffentlicht sind und sich in unserem Familienbesitz befinden, dort keinen Platz finden. Sehr schade und unverständlich…

    Sabine Henriksen

  2. Sehr geehrte Frau Henriksen,

    ich würde Sie bitten, diese etwas kryptische Information nochmal zu konkretisieren.
    Sie erschließt sich mir nicht.

    Es gibt Bilder in Ihrem Besitz, die dem Bezirk bereits angeboten sind und abgelehnt worden sind ?
    Mir ist nichts dergleichen bekannt.

    Dass Bilder „dort keinen Platz finden“ kann zu keinem Werk der Welt aktuell auch nur als Aussage gelten, da Frau Assmann derzeit in der Vorbereitung des Galeriebetriebes für die nächsten Jahre ist.

    Ich würde Sie bitten, den seltsamen Vorwurf mir gegenüber nochmal zu präzisieren, dann gern auch mit Absender und Adresse, damit wir dazu besser das Gespräch führen können.

    Mit bestem Gruß

    Juliane Witt
    Bezirksstadträtin

    für Jugend, Familie, Weiterbildung und Kultur Marzahn-Hellersdorf / Berlin

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